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dayFORday

dayFORday 2017

Presseinfo
1994 als Punkband gegründet, entwickelten sich dayFORday im Laufe der Jahre immer mehr weg vom reinen Punkrock bis hin zu einem Sound, der irgendwo zwischen Posthardcore und Indie liegt. Musik, die sich zwischen Melancholie, Verzweiflung und Aggression bewegt, in der aber auch immer wieder Funken von Hoffnung auftauchen, die wie einzelne Sonnenstrahlen durch eine dunkelgraue Wolkendecke brechen. Dies wird durch die intensiven, oft sehr persönlichen, aber auch gesellschaftskritischen Texte unterstützt.
Jeder Song entsteht in Zusammenarbeit aller sechs Bandmitglieder, daher sind die Songs vielschichtig, aber auch immer eindeutig als dayFORday Songs zu erkennen. Der Zusammenhalt und die jahrelange gemeinsame Bühnenerfahrung ist es auch, was die Konzerte von dayFORday so einzigartig macht. Die gemeinsame Energie von sechs Jungs, die diese Musik brauchen wie die Luft zum Atmen, überträgt sich zu jedem Zeitpunkt ihrer Konzerte auf das Publikum.


Line Up:
Michi – vox
Andi – bass
Thomas – git
Joe – git/trumpet
Gunther – drums
Sascha – percussion
Pressestimmen:
Split (southspace – art & noise)
… dayforday hingegen lassen mich meine Ohren spitzen, haben sie doch eine durch und durch ausgereifte Komposition vorgelegt. Sie bestechen durch einen Gesang, den man so nicht oft hört, beim ersten Lied noch am ehesten zu vergleichen mit The Strokes, nur halt etwas männlicher. Außerdem haben sie das, was gute Lieder einfach erst ausmacht: Melodien, die einfach hängen bleiben und die man mehrmals hintereinander hören will, besonders mein absoluter Favourit "Alright". Schade, schade, leider nur drei Lieder von dieser Band, ich will mehr davon..
Split (evil rocks hard)
Los geht’s mit Day For Day, die schon seit 1994 bestehen und die man stilistisch in etwa mit Hot Water Music und None More Black vergleichen kann.
Der erste Song namens ‚Alright’ rockt ziemlich geradeaus und erinnert mit dem Stimmeffekt gar an so manche Punk’n’Roll Truppe. ‚Stand Aside’ kommt etwas verspielter um die Ecke, rockt aber trotzdem mindestens so wie der Opener. Der letzte Day For Day Song besitzt einen höchst infektiösen Chorus, der sich nach wenigen Durchläufen im Gedächtnis festsetzt und dort erst mal für ein paar Tage bleibt.
Eberthalle Balingen – Subchord Festival 05 (woodz-mag)
...möglicherweise zeigen sie sich in ein paar Jahren so ausgebufft und professionell wie die Balinger Punkrock-Heroen von dayFORday. Die wussten rundum zu überzeugen. Ihre Musik ist direkt und hart wie noch nie und dadurch stärker denn je. In ihrer Geschlossenheit sind sie unschlagbar, da passt einfach alles zusammen. Das Ganze würzten sie mit einer starken Bühnenshow...
Eberthalle Balingen – 10 Jahre dayFORday (ZAK)
Die Gastgeber und Geburtstagskinder enterten die Bühne. Was dann passierte, ist ein Kapitel für sich - "dayFORday" eben. Seit zehn Jahren sind sie aus der Balinger Punkrock-Szene nicht mehr wegzudenken. Mehr noch. Seit zehn Jahren sind sie das Rückgrat der Balinger Szene und haben sich in zahlreichen Konzerten weit über den Schwäbisch sprechenden Raum einen Namen gemacht und sich einen Ruf erspielt, den sie auch am Samstag mühelos verteidigten. Die unbändige Spielfreude und Energie des Sextetts übertrug sich in Sekundenschnelle auf das Publikum, die Eberthalle brodelte und erzitterte bis in ihre Grundfesten...
Tübingen Epplehaus, (www.kickinass.de)
Aja! So hört sichs also an, wenn dayFORday mal wirklich ruppig auf die Kacke hauen. Es flog zwar hier und da ein Holz neben den Ofen, doch ich muss sagen: Mir hats echt gut gefallen. Sie hobelten ohne Rücksicht auf vorgezeichnete Linien drauflos, beschossen das Epplehaus mit Spanabfall und sägten jeden Daumen nieder, der im Weg war. Gutgutgut.


www.dayforday.de